Schuhe - Handhabung und diverse Tipps

Inhaltsverzeichnis

  1. Grundlegende Behandlung von
    Schuhen

  2. Diverse Schuhtipps


  1. Reinigung und Pflege von Lederschuhen

  1. Schuhe Inhaltsverzeichnis

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Grundlegende Behandlung von Schuhen

Aufgrund der starken Belastungen (Schweiß, Witterung, Druck, Reibung, Zug und dgl.) - denen Schuhe wie kein anderes Kleidungsstück ausgesetzt sind - ist die richtige Pflege entscheidend um das Schuhwerk vor einem raschen Verschleiß zu bewahren. Die Schuhe bleiben dadurch nicht nur optisch ansehnlich sondern auch ihr Tragekomfort bleibt erhalten.


Für eine optimale Schuhpflege ist nicht allein das regelmäßige Putzen der Schuhe eine Notwendigkeit. Ebenso wichtig sind das richtige An- und Ausziehen der Schuhe, die Einhaltung einer mindestens 1-tägigen Tragepause und das Verwenden von Schuhspannern (Schuhformern) zum Erhalt der Passform. Alle diese Maßnahmen fördern die längere Haltbarkeit der Schuhe ungemein.

Hochwertige Schuhe bleiben bei der richtigen Pflege über Jahre hinweg in ihrer Ursprungsform erhalten und sollten einmal doch Reparaturen notwendig werden, kann ein guter Schuhmachermeister die Schuhe gut und relativ einfach wieder instand setzen. Das Wissen um den Erhalt hochwertiger Schuhe ist dabei so alt wie deren Aufbau, die Machart (Konstruktionsweie) und die Auswahl klassischer Herrenschuhmodelle, welche sich alle über die Zeit kaum verändert haben.

Auch die Etikette von dem jeweiligen Anlass angemessen Tragens von Schuhen, ist von der Zeit nahezu unberührt geblieben.


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An- und Ausziehen von Schuhen

Auch scheinbar banale Dinge wie das An- und Ausziehen von Schuhen, ist für deren Langlebigkeit ein wichtiger Faktor. Wichtig dabei ist gewaltfrei vorzugehen und einen Schuhlöffel zu verwenden, um Schäden am Obermaterial (dem Schuhschaft) zu vermeiden.


Brachial-Methode

Eine oft praktizierte aber deswegen nicht empfehlenswerte Methode ist es bspw. einmal geschnürte Schuhe um diese nicht nochmal schnüren zu müssen, zum Ausstieg mit dem anderen Fuß die Hinterkappe hinunterzuschieben und den Schuh elegant in die Luft wirbeln zu lassen und zum erneuten Einstieg in die bereits geschnürten Schuhe Finger oder, im Zweifel beser, den Schuhlöffel zu benutzen.

Diese Methode hat negative Auswirkungen auf alle Schuhe, nicht nur die teuren: die Hinterkappe (Fersenkappe) die der Stabilität des Schuhs dient und die Fersennaht werden so beschädigt und der Schaft leiert aus.


Schonende Methode

Die empfohlene Methode zum An- und Ausziehen von Schuhen nimmt nicht wesentlich mehr Zeit in Anspruch: Die Schnürsenkel werden geöffnet und gelockert - für den Einstieg in den Schuh kommt immer ein Schuhlöffel (Schuhanzieher) zum Einsatz. Beim Ausziehen ebenfalls die Schnürung lockern um das Oberleder nicht unnötig zu Dehnen und den Schuh mit den Händen abstreifen.

Bei körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen oder einfach aus reiner Bequemlichkeit, kann zum abstreifen der Schuhe auch ein sogenannter Stiefelknecht (unlackiert und ohne scharfe Kanten) verwendet werden. Die Bezeichnung "Stiefelknecht" stammt von einem Bediensteten, der früher beim Ausziehen behilflich war. Heute bezeichnet der Ausdruck ein schräg aufgestelltes Holzbrett das an einem Ende U-förmig ausgeschnitten ist. Die Stiefelferse wird in den Ausschnitt eingeführt und durch den Gegendruck des anderen Fußes auf das Brett, kann der Stiefel leicht vom Fuß gestreift werden.Doch sollte dieser vorsichtig verwendet werden – zu großer Druck beim Ausziehen der Schuhe kann die Hinterkappe beschädigen.


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Passform

Siehe auch: Schuhgröße und Passform (Optimale Passform, Probleme mit der Passform, Schuhgrößen Bezugspunkte, Schuhgrößensysteme und Maßeinheiten)


Bei Schuhen die in Leistenform, Leistenbreite und -länge nicht zum Fuß passen, wird nicht nur der Schaft in Mitleidenschaft gezogen sondern auch die Haltbarkeit der Schuhe insgesamt negativ beeinflusst. Außerdem leiden die Füße und der Tragekomfort ist nicht gegeben.

  • Sind die Schuhe zu eng, die entsprechende Stelle an der Innenseite mit einem in Ethanol oder hochprozentigem Rum getränkten Wattebausch betupfen, die Schuhe sofort anziehen und für einige Zeit tragen – dadurch passen sie sich der Form des Fußes an (wiederholen falls nötig).
  • Um ausgetretenen Lederschuhen und -stiefeln (nicht bei Lackleder-, Rauleder- bzw. Kunstlederschuhen anwenden) wieder eine besser Passform zu geben, die Schuhe nach der Reinigung erst mit Lederfett pflegen (gut einmassieren) und an den jeweiligen Stellen (Schaft, Spann) mit einem (auf höchster Stufe vorgheizten) Bügeleisen vorsichtig bügeln. Gegebenenfalls nach einiger Zeit, wiederholen und die Schuhe abschließend mit entsprechenden Mitteln pflegen.
  • Alternative: Bei zu weit gewordenen Schuhen, einfach ein Stückchen Samt in die hintere Kappe einkleben.


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Schuhspanner

(auch auch Schuhstrecker, Schuhformer oder Spannleisten)

Schuhspanner sind vor allem bei Lederschuhen ein unerläßliches Hilfsmittel zum Erhalt der Passform.


Bei der Herstellung von Schuhen kommt immer ein sogenannter Leisten zum Einsatz. Um dieses Formstück das den menschlichen Fuß spiegelt, wird herum ein hochwertiger Schuh aufgebaut. Beim Tragen sind es die Füße die den Schuhe ausfüllen und im Anschluß ans Tragen übernimmt idealerweise ein Schuhspanner diese Funktion.

Vor allem ungenutzte Schuhe verlieren mit der Zeit ihre Form und damit auch die Stabilität. Ein Schuhspanner hilft nicht nur die Passform zu erhalten, sondern glättet auch die durchs Gehen entstandenen Falten und unterstützt (verkürzt) beim Auslüften während der notwendigen Tragepause die Trocknung der Schuhe, sofern er aus Holz ist.


Aufbau und Material

Prinzipiell ist jeder Schuhspanner aus drei Teilen aufgebaut: Aus dem das Schuhvorderteil ausfüllenden Vorderstück, dem an die Hinterkappe grenzenden Fersenstück und dem Mittelstück das aus einer Spannung gebenden Feder besteht. Schuhspanner gibt es in verschiedensten Formen und gefertigt aus den unterschiedlichsten Materialien, doch ihr wichtigster Zweck ist derselbe: Der Erhalt der Passform. Außerdem wird die Bodenkonstruktion entlastet, die Schuhlänge bleibt erhalten, ein Hochbiegen der Schuhsohle wird verhindert und die Trocknungszeit wird verkürzt.

Schuhspanner werden traditionell aus Holz (normalerweise Buchenholz) gefertigt. Auch gebräuchlich ist ein rötliches Weichholz, das anfangs aromatisch duftet. Diese als „red cedar“ bezeichnete Material, wird fälschlich oft als „Zedernholz“ bezeichnet, es handelt sich aber um preiswertes Nadelbaumholz nordamerikanischer Wacholderbäume. Schuhspanner aus Pappelholz (leicht und gut geeignet für Reiseschuhspanner) und solche aus tropischen Holzarten, sind eher seltener.

Billige Schuhspanner werden aus hartem Kunststoff (Polypropylen, PP) gefertigt. Mit Viskose überzogener Hartschaum der für sogenannte Halbspanner (Schuhstrecker ohne Fersenstück für bspw. Mokassins) verwendet wird, besteht aus Polyurethan (PU).


Passender Schuhspanner

Jedenfalls sind Schuhspanner aus Holz solchen aus Kunststoff immer vorzuziehen, da diese neben der besseren Passform auch eine schnellere Trocknung der Schuhe begünstigen und zudem einen angenehmen Geruch verströmen.

Für die erwähnte Passform ist es wichtig, das der Vorderteil des Schuhspanners der Form des Schuhvorderteils möglichst optimal entspricht (diesen im Volumen gut ausfüllt) und ebenso möglichst genau der Fersenwölbung (Fersenstück) entspricht, da hier eine zu kleine, zu schmale oder zu kantige Form durch den anhaltenden Druck den Schaft unnötig belastet und so die Hinterkappe des Schuhs verformt (breite und weich gerundete Fersenstücke schonen die Schuhe).

Ebenso wichtig wie das zuvor genannte ist es die passende Länge des Schuhspanners für den jeweiligen Schuh auszuwählen – ist er zu kurz kann er seinen Zweck nicht erfüllen, ist er zu lang, kann der Schuh überstreckt werden. So können Spiralfederspanner Schuhe unnötig belasten, wenn sie zusätzlich zu einem kleinen Fersenstück einen zu starken Zug/Druck ausüben.

Empfehlenswert sind vor allem Schuhspanner aus Holz mit einem Klappgriff, da deren Vorderteil mit dem Fersenteil mittels einer justierbaren Metallachse verbunden ist - so können Länge und Spannung optimal eingestellt werden.

Für Stiefel gibt es spezielle Stiefelspanner, welche einerseits für einen faltenminimierenden Formerhalt von Schaftrohr und Fußteil des Stiefels sorgen, als auch eine ausreichende Luftzirkulation im Schuhinneren ermöglichen (da sich das Schaftrohr nicht mehr seitlich umlegen kann).

Für Mokassins gibt es Halbspanner (Schuhstrecker ohne Fersenstück).


Anwendung eines Schuhspanners

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass Schuhe nach dem Tragen erst erkalten müssen bevor ein Schuhspanner eingesetzt werden sollte. Wahr ist vielmehr das Gegenteil:

Direkt im Anschluß an das Tragen, sollte der Schuhspanner in die noch fußwarmen Schuhe gesteckt werden. Dadurch können eventuell entstandene Gehfalten geglättet werden und der Schuh behält seine Ursprungsform bei, da sich das durchs Tragen ausgeweitete Leder beim Trocknen wieder in die ursprüngliche Form zurückzieht (wozu die Schuhstrecker mindestens einen ganzen Tag in den Schuhen verbleiben müssen - Siehe auch: Tragepause).


Funktionen eines Schuhspanners (Zusammenfassung)

  • Erhalten der Passform
    Durch trocknende Fußausdünstungen und des dadurch immer etwas feuchten Leders, kann der Schuhboden von dem sich durchs Trocknen zusammenziehenden Schaft nach oben gewölbt werden, was zu einer Verkürzung der Schuhe führt und diese daher bald nicht mehr passen. Ein Schuhstrecker (optimalerweise mit Schraubgewinde und Klappgriff zur Längenjustierung) verhindert das – bestehen die Spannleisten aus einem unbehandelten Holz, kann der Schuh zudem schneller trocknen.

    Um das Ausleiern weicher, dünner Schäfte und leichter Schuhe (wie Mokassins) zu vermeiden, werden Halbspanner (Schuhstrecker ohne Fersenstück) eingelegt.

  • Sogenannte Gehfalten (Falten im Schaft oberhalb der Zehengrundgelenke) entstehen durch die Stauchung des Materials beim Gehen – diese werden mithilfe eines Schuhstreckers wieder ausgeglichen.
  • Bei genähten Schuhen werden die Bodennähte entlastet.

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Schuhlöffel (Schuhanzieher)

Eine Gleitschiene die für das schonende, schnelle und einfache Anziehen von Halbschuhen (und auch geeigneten Stiefeln) konzipiert ist. Schuhe mit einem engem Einschlupfbereich (wie bspw. Loafer oder Oxfords) und exakter Passgenauigkeit, erfordern für den Einstieg zwingend einen Schuhlöffel. Aber auch sonst empfiehlt sich zum Anziehen von Schuhen immer seine Verwendung.

Ob der Schuhlöffel nun aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt ist, bleibt letztlich eine unbedeutende Geschmacksfrage. Jedenfalls beachtet werden sollte das der Schuhanzieher keine scharfen Kanten hat, ergonomisch geformt und dabei stabil ist.


Funktion

Ein Schulöffel schont beim Einstieg den Schuh (vor allem bei passgenauen und hochwertigen), da die dem Fuß Halt gebende Hinterkappe so nicht übermäßig gedehnt oder geknickt wird und hilft die Passform zu erhalten, weil er das Ausweiten der Einstiegsöffnung (und dem daraus resultierenden ungenügenden Formschluss) vermeidet. Auch die Strümpfe werden so geschont, da die Reibung und Dehnung beim Anziehen der Schuhe minimiert wird.

Anwendung

Mit dem Vorfuß der sich bereits im Schuh befindet, wird der Schuhanzieher zwischen die Ferse des Fußes und den oberen Rand der Hinterkappe des Schuhs plaziert - so kann Fuß mit der Ferse über den Schuhanzieher gleiten.


Ersatz für einen Schuhlöffel (bei Halbschuhen)
Suppenlöffel, Löffelstiel, Gürtelende oder ein mehrfach gefaltetes Taschentuch.


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Schuhverschluss

Der Schuverschluss (Schnürsenkel, Riemen,...) sollte vor dem Aus- sowie Anziehen stets geöffnet werden, um ein Ausweiten der Einstiegsöffnung (und dem daraus resultierenden ungenügenden Formschluss) zu vermeiden.


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Tragepause

Leder hat die Eigenschaft Feuchtigkeit (d.h. den Fußschweiß) aufzunehmen und bis zu einem gewissen Grad zu speichern. Die Feuchtigkeit kann nicht nur die Gerbung des Leders negativ beeinflußen, denn durch die Belastung, die Feuchtigkeit und die Wärme beim Gehen verliert er auf Dauer auch seine Stabilität und es kommt zu Verformungen des Schuhs, was den Schuh im schlimmsten Fall nachhaltig schädigt (durch eine Ausdehnung der Brandsohle kann die Einstechnaht zerreißen und der Schaft würde sich so vom Schuhboden lösen). Abgesehen davon leiden auch die Füße unter der Feuchtigkeit, da das feuchtwarme Schuhklima die Fußpilzbildung begünstigt.

Um solche Schäden am Schuh zu vermeiden, sind Tragepausen unabdingbar für die Langlebigkeit des Schuhs. Die Faustregel lautet, die Schuhe niemals an zwei Tage hintereinander zu tragen sondern mindestens eine eintägige Tragepause einzuhalten – diese einfache Maßnahme verlängert die Lebensdauer der Schuhe deutlich. Ein Hinweis darauf das die Schuhe zu häufig getragen werden, ist eine dunkle Verfärbung der Brandsohle. Durch eine regelmäßig Tragepause können die Schuhe auslüften und die Brandsohle ist auch noch nach Jahren naturlederfarben und hell.

Zur Tragepause empfiehlt es sich in die Schuhe einen Schuhspanner zu geben um deren Passform zu erhalten. Lässt es sich nicht vermeiden die Schuhe über mehrere Tage hinweg zu tragen, sollte im Anschluß eine verlängerte Tragepause eingehalten werden.


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Schuhe putzen

Die richtige Pflege von Glattleder, Strapazierleder und Rauleder unterscheidet sich jeweils voneinander.

Siehe: Richtige Pflege von Lederschuhen | Schuhcreme


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Nasse Schuhe


  • Nasse Schuhe zum Trocknen niemals an eine Heizung stellen sondern an einen nur mäßig warmen Platz damit diese langsam trocknen.
  • Damit nasse Schuhe schnell trocken und dabei ihre Form behalten, diese mit zerknülltem Zeitungspapier ausstopfen (das Papier regelmäßig auswechseln) - das Papier entzieht dem Schuh schnell die Feuchtigkeit und erhält gleichzeitig die Form. Währenddeßen sollte der Schuh, idealerweise von allen Seiten, von (optimal sich bewegender) Luft umgeben sein. Nebeneffekt: Die Druckerschwärze verhindert einen Mottenbefall, bspw. bei Pelzstiefeln.
  • Bei Ledersohlen die Schuhe am besten an einer Wäscheleine aufhängen.
  • Um zu vermeiden das die Passform verloren geht, sollte gegen Ende des Trocknens in den (noch leicht feuchten) Schuh ein passender Schuhspanner gegeben werden.
  • Nasse Schuhe auf einen großen Eierkarton stellen – die Feuchtigkeit wird abgefangen und der Fußboden bleibt so sauber und trocken.
  • Um zu vermeiden das nasse Schuhe bei trocknen brüchig werden, diese mit mit warmem Wasser abwaschen oder mit einem nassen Tuch abreiben und dann mit Rizinusöl einreiben.


Anmerkung: Nasse Lederschuhe die durch Wärme (Strahlung oder warme Luft) beschleunigt getrocknet werden, laufen Gefahr durch einen irreversiblen chemischen Umbau der Lederfasern beschädigt zu werden - dadurch verhärtet sich das Leder, wird spröde und reißt bzw. bricht leicht. Das gilt sowohl für Lederschäfte (besonders gefährdet sind vegetabil/pflanzlich gegerbte Leder) als auch für Ledersohlen.


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Diverse Schuhtipps (von diversen Quellen)


Schuhsohlen und -absätze



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Abfärben von Schuhen vermeiden


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Riechende Sportschuhe


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Schnürsenkel

Aufgebrochene oder ausgefranste Schnürsenkelenden einige Minuten in Nagellack tauchen und trocknen lassen - dadurch werden sie hart und lassen sich wieder leicht einfädeln (auch als vorbeugung gegen ein ausfransen, wenn die Kappe bereits abgefallen ist). Alternativ: Das Plastik mit einem Streifen Klebeband (Tesa/Tixo) umwickeln.


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Pelzfutter reinigen

Um das Pelzfutter in Schuhen oder Stiefeln zu Reinigen, Talkumpuder einstreuen und einige Stunden einwirken lassen. Das Puder anschließend ausklopfen.


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